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Alles hat einen Anfang ...

Vielen fleißigen Händen und kreativen Köpfen verdanken wir nicht nur unser Dasein, sondern auch unsere Stärke.

Historie

Fast fünf Jahrzehnte Bürgerengagement in Taufkirchen

2021

Etwa 375 aktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind tätig. Ab Beginn des Jahres werden Impffahrten organisiert, im März startet die Aktion "Lücken schließen". Mehr als 20 Ehrenamtliche unterstützen Schülerinnen und Schüler bis zu den Sommerferien beim Lernen. Die Vorbereitungen für das neue Projekt "Schnupfenfee für kleine Rotznasen" werden nach der Corona-Pause wiederaufgenommen.

2020

Ab Ende Januar wird im Haus der Nachbarschaftshilfe die Dauerausstellung "Ins Herz geschaut" mit scanfotografischen Arbeiten von Rainer Zimmer, Mitglied im Taufkirchner Künstlerkreis, präsentiert. Die Corona-Pandemie veränderte ab März das Leben und Arbeiten radikal, viele Angebote müssen phasenweise geschlossen werden. Ein Einkaufsnotdienst und Telefonpatenschaften werden eingerichtet. Dank dem großem Engagement vieler kann das Jahr trotz der vielen Herausforderungen ohne Entlassungen und Kurzarbeit sehr gut gemeistert werden.

2019

Im Januar startet die Lernwerkstatt für Erwachsene, die besser Schreiben und Lesen lernen möchten. Im Februar zieht der Ambulante Pflegedienst in eigene Räume in der Rosenstraße. Das Haushaltsvolumen knackt fast die 4 Millionen-Grenze.

2018

Im September eröffnet eine dritte Mittagsbetreuung mit weiteren 36 Plätzen, im November werden 10 Jahre Mehrgenerationenhaus mit einem Benefizabend gefeiert.

2017

Im März startet der neue Familienstützpunkt, im Mai öffnet die Service- und Beratungsstelle als zentrale Anlaufstelle für ältere Menschen in der Eschenpassage. Dort werden Beratung, Tages- und Demenzbetreuung und die Vermittlung von Betreuungs- und hauswirtschaftlichen Dienstleistungen angeboten.

2015

Mit den Patenschaften für Senioren wird eine langgehegte Herzensangelegenheit in die Tat umgesetzt. Zum November geht eine 3. Großtagespflege in der Pappelstraße 2 an den Start.

2013

Im September werden zwei Großtagespflegen für Unterdreijährige gestartet, in den Mittagsbetreuungen werden rund 75 Grundschüler betreut.

2010

Im Juni wird Gabriele Eggers Vorsitzende. Im September startet die Ganztagsbetreuung für Pflegebedürftige im Haus der Nachbarschaftshilfe.

2008

Die Nachbarschaftshilfe wird für den Landkreis München ins Bundesaktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser aufgenommen. Das wöchentliche Frühstück für Frauen mit Migrationshintergrund „Kahvalti“ wird eingeführt. Mittagstisch und das Coaching-Projekt zur Betreuung von Mittelschülern laufen an.

2007

Die Nachbarschaftshilfe erstellt eine erste Website. Im Dezember übernimmt Andrea Schatz als erste hauptamtliche Geschäftsführerin das operative Geschäft. Das Haushaltsvolumen beläuft sich auf 550.000 Euro.

2006

Das erste Patenprojekt „Zeit für Kinder“ startet. Im Mai übernimmt Eberhard Kühn den Vorsitz. Marianne Boegner, langjährige Einsatzleiterin und Vorsitzende, wird Ehrenvorsitzende. Die 60. Ausgabe von „Hallo Nachbar“ erscheint.

2002

30 Jahre Nachbarschaftshilfe: Das Helferteam umfasst 150 Frauen und einige Männer

1999

Das „Haus der Nachbarschaftshilfe“ am Ahornring 119 wird im Oktober bezogen. Die Mittagsbetreuung von Schulkindern mit Mittagessen wird gestartet, der Ambulante Pflegebereich wird professionalisiert.

1997

Der Fuhrpark besteht aus 2 Fahrrädern. Das Büro erhält einen Computer. Ein- und Ausgaben belaufen sich auf 340.000 DM.

1992

Zwanzig Jahre nach der Gründung zählt die Nachbarschaftshilfe 1.240 Mitglieder und 147 Helferinnen.

1985

Der traditionelle Faschingsball unter dem Motto „Hallo Nachbar, tanz mit mir“ findet letztmalig im Februar statt.

1982

Die Nachbarschaftshilfe wird zehn Jahre alt. Von offizieller Seite werden das „selbstlose Engagement im besten Bürgersinn“ und die „große Entlastung der öffentlichen Hand“ gewürdigt.

1980

Marianne Boegner wird Vorsitzende. Der Vereinshaushalt weist 89.000 DM an Einnahmen und Ausgaben auf.

Dezember 1976

Erstmalig erscheint das Halbjahres-Infoblatt „Hallo Nachbar“.

1975

Norbert Eckl übernimmt den Vorsitz. Die „Schutzengel von Taufkirchen“ (Süddeutsche Zeitung) haben 13.000 Einsatzstunden geleistet.

1974

Am 1. April wird ein Kellerbüro am Lindenring 22 bezogen (von der Wohnungsbaugesellschaft Gewofag kostenlos zur Verfügung gestellt).

1973

Die Nachbarschaftshilfe hat ihr Profil gefunden: Sie betreibt Babypark, Kleinkinderbetreuung, Alten- und Krankenpflege, Essen auf Rädern und Hausaufgabenbetreuung.

18. Mai 1972

74 Taufkirchener gründen auf Anregung der örtlichen Pfarrer die „Nachbarschaftshilfe Taufkirchen“. Vorsitzender wird Josef Allgäuer, Marianne Boegner übernimmt die Einsatzleitung. Jahresmitgliedsbeitrag pro Person: 24 DM. Die Bilanz am Ende des Jahres: Mitgliederzahl: 100; 38 Helferinnen waren 1.620 Stunden im Einsatz.